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„Vier Elemente – Archäologie der Zukunft“

Sonderausstellung

im Schloss Bruchsal

bis 2. September

 

Schloss Bruchsal ist zu einer Galerie

der besonderen Art geworden:

Rund zwanzig Künstler

der Hamburger Gruppe

„PHOTO.RAUM.KUNST“

um die gebürtige Badenerin

Carmen Oberst

zeigen in den kommenden Monaten

unter dem Titel

„Vier Elemente – Archäologie der Zukunft“

zahlreiche Arbeiten in sämtlichen Bereichen

des Bruchsaler Barockschlosses.

Sämtliche Bereiche, das heißt:

Nicht etwa klar abgegrenzt

in Sonderausstellungsräumen,

sondern eingestreut in die

Prunksäle der Fürstenresidenz –

bis hinein in die historischen Ofennischen –

weiter in die Sammlungen des

Deutschen Musikautomaten-Museums

und in die

lokalgeschichtlichen Präsentationen

des Städtischen Museums.

Die unterschiedlichen Sammlungen im

Schloss erleben durch Objekte,

Gemälde, Fotoarbeiten, Experimentalfilme

und Installationen der Künstlergruppe

kleine Zäsuren, die herausfordern,

zum Diskutieren anregen,

oft genug aber auch ergänzend wirken

und vertraute Perspektiven erweitern.

So unterschiedlich die von den

Künstlerinnen und Künstlern verwendeten

Techniken und formalen Herangehensweisen,

so einheitlich doch zugleich

das Sich-Einfügen ihrer

zahlreichen Arbeiten

in das Barockschloss und seine Museen.

Dies umso mehr, als das hierfür

gewählte Thema der vier Elemente –

Erde, Feuer, Wasser und Luft –

zugleich darauf ausgerichtet ist,

das Spannungsfeld von Barock

und Gegenwart hin auf aktuelle,

zeitgenössische Sichtweisen zu öffnen.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum

2. September 2018.

Weitere Infos unter:

www.schloss-bruchsal.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Die Prinzessin und der Schweinehirt“

Kindertheater im

Deutschen-Musikautomaten-Museum

 

Hans Christian Andersen:

„Die Prinzessin und der Schweinehirt“

Eine Zusammenarbeit zwischen

Badische Landesbühne und

Deutschen Musikautomaten-Museum

mit Unterstützung der Hochschule für Musik

und Darstellende Kunst Frankfurt am Main,

der Hessischen Theaterakademie und

der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Sonderveranstaltungen für Schulklassen im

Deutschen Musikautomaten-museum

werden vom Förderverein des DMM unterstützt.

 

Elena liebt Spieluhren. Sie ist neu

in die Stadt gezogen und ihre

Klassenkameraden haben wenig übrig

für ihre Faszination.

Nach einem Streit steht

Emanuel vor ihrer Tür,

er will sich entschuldigen und fragt,

was es mit diesen Spieluhren

denn auf sich habe.

Daraufhin erzählt Elena die Geschichte

ihres Ur-Ur-Ur-Ur-Urgroßvaters,

des Prinzen von Welte.

Dieser war bis über beide Ohren in

eine Prinzessin verliebt.

Doch sie wies ihn schnöde ab.

Da ließ er sich kurzerhand als Schweinehirt

am Hof des Kaisers anstellen.

Um die Prinzessin zum Stall zu locken,

baute er ein Instrument,

das er Spieluhr nannte.

Kaum ertönte die Melodie,

erschien die Prinzessin tatsächlich.

Sie war hin und weg von der Erfindung.

Der vermeintliche Schweinehirt aber

forderte dafür erst zehn,

dann sogar 100 Küsse.

Emanuel glaubt zwar nicht alles,

was Elena da erzählt, aber er lässt sich

von ihrer Geschichte mitziehen.

Zu gerne möchte er wissen,

ob sich die Prinzessin auf diesen

Handel eingelassen hat….......

 

Ab 6 Jahren/Klasse 1

 

Mit: Norhild Reinicke, Frederik Kienle,

Inszenierung/Bühnenbild: Meike Hedderich,

Kostüme: Maren Steinebel,

Musik: Franz Tröger

 

Familienvorstellungen im DMM

So 02.12.2018, 14 Uhr, Anmeldung bis 27.11.2018

So 24.02. 2019, 14 Uhr, Anmeldung bis 18.02.2019

10 Euro/5 Euro

(Eintritt nur gültig für das

Deutsche Musikautomaten-Museum

und den Besuch der Veranstaltung),

Anmeldung unter

dmm@landesmuseum.de

oder

+49 (0)7251 742-652

 

Ivonne Leuchs

 

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Blick in die Sonderausstellung,

Foto: Klaus Biber,

Deutsches Musikautomaten-Museum

 

 

 

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„Die Prinzessin und der Schweinehirt“

Bild Sonja Ram


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