Aktuell  Stammtisch-KalenderFördervereinServiceDas MuseumLinks
SonderführungenBesucherinfoFührungen

zur Startseite

Veranstaltungen 1. Halbjahr 2018

 

Sonntag, 28. Januar 2018, 14 Uhr

Familienführung:

„Musik vor Spotify und Co“.

Die Geschichten

der mechanischen Musikinstrumente

Schon vor über 100 Jahre hörten

die Menschen gerne Musik.

Begriffe wie Download, Streaming

und Spotify, waren damals

vollkommen unbekannt.

Niemand konnte sich vorstellen,

dass es mal möglich sein sollte

über ein kleines Gerät, dem Smartphone,

mit einer digitalen Welt verbunden

zu sein und Musik hören zu können.

Wie aber hörten die Menschen

früher Musik,

wenn sie nicht selbst ein

Instrument spielten

oder ein Konzert besuchten?

Diese Frage wird bei der

Familienführung beantwortet

und für die ganze Familie erlebbar.

Beim Rundgang durch die Welt

der Musikautomaten werden kleine

und große Musikautomaten vorgestellt,

die für Unterhaltung in Wohnzimmern,

Kinos und Cafés sorgten.

Die Führung findet im

Deutschen Musikautomaten-Museum

im Schloss Bruchsal um 14 Uhr statt

und ist für Familien mit Kindern

ab 6 Jahren geeignet.

Der Eintritt entspricht dem Museumseintritt

und beträgt 8€, für Kinder 4€.

 

 

 

„Mit Pauken und Trompeten“

 

Freitag , 19. Januar 2018, 15.30 Uhr

Restauratorenführung

„Mit Pauken und Trompeten“.

Technik und Aufbau eines Orchestrions

am Beispiel des Helios der Firma Hupfeld

 

Die Leipziger Firma Ludwig Hupfeld

schuf mit den „Helios“-Orchestrien

eine erfolgreiche Reihe Klavier-Orchestrien

ohne Tastatur.

Von 1900 bis in die frühen 1930er Jahre

waren diese Musikautomaten

in zwanzig Ausführungen lieferbar.

Aufgrund ihrer Instrumentierung waren sie

durchaus in der Lage ein Orchester zu ersetzten

und wurden daher gerne in Tanzlokale,

Hotels und anderen edlen Etablissements aufgestellt.

Neben den Klaviersaiten waren sie

je nach Modell mit Pfeifen ausgestattet,

die Violine, Cello und Klarinette imitierten.

Weitere Instrumente waren ein

integriertes Xylophon und komplettes Schlagwerk.

Die Firma erfüllte auch individuelle Käuferwünsche,

so konnte sich der Kunde sein Orchestrion

auch mit einem

Bewegungsbild und Lichteffekten

als besondere Attraktion ausstatten lassen.

Am Freitag den 19.01. wird der Restaurator

Klaus Biber in einer Sonderführung

den Besuchern einen Blick

in das Innere des Konzert-Orchestrions

Helios I/31C gewähren und

Technik und Aufbau erläutern.

Dabei werden die Besucher auch

in den Genuss musikalischer

Qualität vergleichbarer

Musikautomaten kommen.

Die Restauratorenführung findet im

Deutschen Musikautomaten-Museum

im Schloss Bruchsal um 15.30 Uhr statt.

Der Eintritt entspricht dem Museumseintritt

und beträgt acht Euro, ermäßigt vier Euro.

Um eine Anmeldung bis zum

12.01.2018 unter (0)7251 742-652

oder dmm@landesmuseum.de

wird gebeten.

 

„Licht aus! Musik an!“

 

Erleben Sie eine Führung

der besonderen Art durch das

Deutsche Musikautomaten Museum.

Familien und alle Interessierten

können zur Abendstunde mit Hilfe

der Taschenlampe in

die geheimnisvolle Welt

der Musikautomaten eintauchen.

Ausgewählte Objekte werden

mit einem fokussierten Blick

auf vergangene Zeiten näher beleuchtet.

Figuren- und Bilderwelten werden

zum Leben erweckt,

Innenleben von Automaten

aus ungewohnter Perspektive betrachtet.

Intensive Hörerlebnisse in besonderer

Atmosphäre vermitteln einen Eindruck

von der Musikwelt des ausgehenden 19. Jh.

Eine Führung , die alle Sinne anspricht.

Sie findet im

Deutschen Musik-Automaten Museum

im Schloss Bruchsal um 18 Uhr statt.

Der Eintritt beträgt 10 Euro,

ermäßigt 5 Euro.

Um eine Anmeldung bis zum 25.01.2018

unter (0)7251 742-652

oder dmm@landesmuseum.de

wird gebeten.

 

Besuchergruppe an einer Drehorgel,

©Deutsches Musikautomaten-Museum,

Schloss Bruchsal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Helios I/31C, Ludwig Hupfeld, Leipzig, 1925,

Foto: Klaus Biber,

Deutsches Musikautomaten-Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Drehorgel mit Affen, Frankreich um 1880

Foto: Sonja Ramm

Deutsches Musikautomaten-Museum


Impressum | © Förderverein DMM 2005